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Bienenfleiss Der Wabenbau der Honigbiene ist ein wahrhaftiges Wunderwerk der Natur. Die sechseckigen Zellreihen sind ein Kunstwerk an Ästhetik, vor allem aber bieten sie bei geringem Materialaufwand ein maximales Honigfassungsvermögen. Sie hängen senkrecht im Rahmen. Dadurch werden Stabilität und Tragfähigkeit erhöht, und zudem kann der Honig nicht auslaufen. Die Wabenzellen werden als Brutzellen, als Nahrungsspeicher für Honig und Pollen und zur Temperaturregulierung verwendet. |
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Waben sind nicht gleich Waben Im Wabenbau finden sich drei verschiedene Zellentypen:
Mehr Informationen darüber finden Sie hier. |
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Kastanien-Wanderweg Die Einwohner des Malcantone lebten während Jahrhunderten von der Kastanie. Die Kastanienkultur wurde vor 2000 Jahren von den Römern eingeführt und hat die natürliche Vegetation verdrängt, allerdings nur dank pfleglicher Anstrengungen. Der gegenwärtige Zustand vieler Kastanienhaine und -wälder zeigt deutlich, dass die Kastanie ohne menschliche Beihilfe leicht von andern Laubbäumen verdrängt wird. Auf dem Sentiero del Castagno wurden ca. 100ha der Haine wieder in den Originalzustand versetzt - verbunden mit der Förderung der Vermarktung der Produkte. Der aussichtsreiche und perfekt in die Landschaft eingebettete Kastanienweg führt den Wanderer durch diese Zeugen vergangener Zeiten. Der Pfad ist zusätzlich zur gelben Markierung mit dem Symbol der Kastanie ergänzt. Quelle: Tessin Tourismus/Malcantone |
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Kastanienhonig von Gerra Gambarogno Wanderimkerei Baumgartner
Fritz Baumgartner Mühlekehr 3556 Trub BE Tel. 034 495 53 64 E-Mail: fbaumgartner@dplanet.ch Bezugsquellen: www.gourmetip.ch
Der Honig ist auch in allen Filialen vom Reformhaus Müller Vital Shop erhältlich oder im Reformhaus Ruprecht in den Filialen der Region Bern. www.reformhaus.ch www.biolust.ch Tessin Tourismus www.malcantone.ch |
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Vorschau Am Montag, 12. November, reist das al dente Filmteam bis nach Sizilien, wo es Arbeitern bei der Salzgewinnung zuschaut. |
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