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Hippies machen Smoothies bekannt Smoothies wurden in den 1960er-Jahren populär, und zwar in Kalifornien, wo vegetarisches Essen gerade «en vogue» war. Man hatte den Südamerikanern abgeschaut, was diese in ihren sonnverwöhnten Ländern schon lang taten: Erntefrische Früchte zu pürieren und sie zu Säften zu verarbeiten. |
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Einst ein Schoggisirup Auch die Wissenschaft interessiert sich für Smoothies. Dan Titus, Vorsteher der US-amerikanischen «The Juice and Smoothie Association» hat nach dem Ursprung des Wortes geforscht und Folgendes entdeckt: Zwar taucht das Wort bereits um 1904 auf, aber damals meinte es etwas anderes. Erst 1935 bezeichnet «Smoothie» etwas Essbares, nämlich einen Schokoladesirup, der von einer amerikanischen Firma in Indianapolis (Indiana) auf den Markt gebracht worden war. Der Forschungsbeitrag zum Wort Smoothie kann hier nachgelesen werden. |
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Universeller Trend Ungefähr ab den 1970er-Jahren schwappte die Smoothie-Welle aus den USA nach Europa über und breitete sich in allen Ländern aus. Anzahl Hersteller und Rezepte sind längst nicht mehr überschaubar, gerade weil so viele Variationen möglich sind (wobei Bananen und Mango offenbar besonders häufig vertreten sind, da sich beide Früchte gut pürieren und konservieren lassen). Auch die Schweiz kennt eine wachsende Anzahl dieses Produktes. Die Schweizer Firma Traktor, die ihre Smoothies seit 2003 selber mischt und schweizweit vertriebt, verwendet für ihre Produkte nur Bio-Früchte. Sie enthalten keine Zusätze wie Aromen, Stabilisatoren Verdichtungs- und Konservierungsmittel. Für die Haltbarkeit werden die Traktor Bio-Smoothies pasteurisiert, das heisst während 20 Sekunden auf 78°C erwärmt. So werden Keime abgetötet, aber Nährwerte und Geschmack erhalten. Sie müssen gekühlt aufbewahrt werden. Weitere Informationen zur Firma, zu ihrer Geschichte, den Produkten sowie zur Bezugsquelle: www.traktor-getraenke.ch |
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Vorschau In der nächsten al dente Sendung spielen drei TV-Moderatorinnen, Mona Vetsch, Monika Fasnacht und Nicole Bertchtold, für einen guten Zweck. |
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