Betty Bossi Homepage
  
      Login  
         einloggen   
  
 
Kulinarischer Film
 
 
Liebling aus Amerika

Der Maine Lobster, der Hummer aus dem gleichnamigen amerikanischen Staat, ist für Fischliebhaber eine besondere Delikatesse. Homarus americanus ist die lateinische Bezeichnung für das prächtige Krustentier. Weil sein europäischer Verwandter nicht den gesamten Bedarf decken kann, wurde eine eigentliche Hummer-Luftbrücke über den Nordatlantik aufgebaut.
 

 
     
 
Seiteninhalt
 
Fangsaison dauert nur zwei Monate

Nur die Grossen sind gefragt

Die richtigen Köder

Gefährliche Scheren

Maine Lobster

Vorschau

Archiv

 

 Tiere, die nicht mindestens ein Pfund schwer sind, gehen zurück ins Wasser.
Fangsaison dauert nur zwei Monate

Es gibt ihn noch immer reichlich, allerdings stammen nicht alle angebotenen Hummer wirklich aus dem Bundesstaat Maine. Auch in kanadischen Gewässern fühlt er sich wohl, deshalb wurde in Kanada die grösste Hummer-Industrie der Welt aufgebaut. Sogar die Amerikaner werden von ihren Nachbarn beliefert, denn Hummer ist in den USA sehr populär. Auf jedem grösseren Buffet ist Salat aus dem knackigen Hummerfleisch zu finden. Beliebt ist das Krustentier auch grilliert, mit heisser Butter übergossen und serviert mit «corn on the cob», mit heissen Maiskolben.


 Zwischen 300 und 400 Fangkörbe lässt ein Fischer ins Wasser.
Nur die Grossen sind gefragt

Strenge Schutzmassnahmen sorgen dafür, dass dieses fantastische Meerestier erhalten bleibt. Mindestens 500 Gramm schwer muss beispielsweise ein Hummer sein, sonst muss er zurück in sein nasses Element. Der grösste jemals gefangene Amerikanische Hummer war 107 Zentimeter lang und 13,5 Kilo schwer! Gefangen werden die Tiere in Spezialkörben von kleinen, selbständigen Fischern. Sie versenken mit ihren Motorkuttern zwischen 300 und 400 Körbe und markieren die Stellen mit Bojen. Die richtigen Körbe wiederzufinden, ist kein Problem, denn die Bojen tragen ein bestimmtes Farbsymbol. Auch der Kutter muss entsprechend gekennzeichnet sein, damit jeder Besitzer auch seine eigenen Körbe leert.



 Raus aufs Meer. Doch die Stimmung ist nicht immer so romantisch!
Die richtigen Köder

Die Fischer kennen die Vorlieben der Hummer. Sie befestigen in den Körben Fischkarkassen, manchmal Stücke aus frischer Kuhhaut oder sogar Dosen-Katzenfutter. Trotzdem enthält nicht jeder Korb, der an Bord gebracht wird, den gewünschten Fang. Nicht selten sind auch Seeigel, Seesterne oder Krabben dabei. Sie werden umgehend wieder über Bord geworfen. Ausser der Fischer behält etwas davon für sich zurück als Nachtessen.


 Die dicken Scheren sind gefährlich. Mit einem Gummiband werden sie gebändigt.
Gefährliche Scheren

Hummer haben äusserst kräftige Scheren. Es braucht Übung, um nicht von ihnen verletzt zu werden. Die Fischer haben darin Übung: Mit sicherem Griff packen sie die Schere von hinten und umschlingen sie mit einem breiten Gummiband. So können sie auf dem Transport keinen Schaden anrichten.


 Was für ein Prachtstück! Der Koch vom Lobster Inn ist stolz.
Maine Lobster

Infos über den Bundesstaat Maine an der Ostküste der USA, über Hummer, Rezepte und Restaurants unter

www.visitmaine.com
www.lobsterfrommaine.com

Europäischer Hummer
Viele europäische Gourmets bevorzugen die Hummer aus hiesigen Fanggebieten - nicht zuletzt wege des kürzeren Transportweges. Lieferanten sind England und Schottland, besonders schöne Exemplare kommen von der Westküste Irlands. In Europa ist das ganze Jahr über Saison, die eigentlichen Hummermonate liegen jedoch im Sommer. Es lohnt sich, diese Zeit abzuwarten, dann kommt die beste Qualität auf den Markt.



 Erster Schritt: Ernte vom Zimtstrauch.
Vorschau

Am Montag, 17. November, sehen Sie den kulinarischen Film, den unser al dente Team aus Sri Lanka mitbrachte. Wir haben zugeschaut, wie Zimt geerntet wird.

Wie gewohnt um 20.05 Uhr, SF 1.


 In unserem Filmarchiv finden Sie Informationen zu früheren Filmbeiträgen.
Archiv

Erdbeer-Joghurt aus Hochfelden
Toggenburger Blauschimmelkäse
Fernweh rund ums Mittelmeer
Smoothies - Essen oder Trinken?
Tessiner Tofu
Kirschstängeli
Posamenter Zwetschentörtchen
Waadtland: Hechte aus dem Genfersee
Bauernkost ab Hof
Zimt aus Sri Lanka
Lobster - Hummer aus Amerika
Adventsfenster
Tortenkünstlerin Wencke Schmid
Quitten - das vergessene Obst
Trüffel aus der Schweiz
Mohnöl - aus Flawil SG
Mohnöl - aus Flawil SG
Bärendreck aus Kalabrien
Zuckereili
Integration von Migrantinnen und Migranten
Zincarlin - Slow Food
Marillenessig
Raz el Hanut
Fasnachtschüechli
Pasta
Churer Beinwurst
Dresdner Christstollen
Asphaltschinken
Salz aus Trapani
Kastanienhonig
Walliserbrot
Cranberrys
Pilzsuche
Arganöl
Römerfest
Sirup
Juniorenkoch-Nationalmannschaft
Kräuter-Raritäten
Culatello
Spargeln
Strausse
Tartufo
Blumenfrauen
Damastmesser - ein uraltes Handwerk
Rapsöl - das Öl aus einer alten Kulturpflanze
Schoggi-Osterhasen: Handgefertigt
Gazosa - In-Getränk aus dem Tessin
Salame aus dem Säulimamt
Currywurst: Ein Stück Berliner Esskultur
Suurchäs: eine Rheintaler Besonderheit
Hopfen: die Blüte fürs Bier
Donuts
Valentinstag
Meerrettich
Mobile Militärküche
Kandierte Veilchen
Linsen
Büffelmozzarella
Ananas - Königin der Früchte
Zitronat-Zitrone: vom Himalaya ans Mittelmeer
Biodiversität - frisch vom Hof
Rückblick auf 200 mal al dente
L'Etivaz - der Käse von der Alp
Linzertorte - 300 Jahre alt und noch immer zart
Schokoladenträume und -kreationen aus Bougy-Villars / VD
Macarons – süss und zerbrechlich
Slow Food Bienenhong von einheimischen Dunklen Bienen
Wildschwein-Spezialitäten aus dem Malcantone
Münsterkäse AOP zertifiziert - aus den Vogesen.
Tropenhaus Frutigen
Swiss Cowboys
Engadiner Leckerbissen
Gruyère d'Alpage AOC
Ratafià
Schulküche
Heubrot
Grosses Kino
Harissa - nordafrikanisches Feuer
Dinner in the Sky
Feuerzangenbowle
Kaffee einst und heute
Güggeli
Farina bóna
Car-Cooking
Dörrbirnen
Fleischkäse - der Käse, der keiner ist
Curry - die Gewürzmischung
Fischen hoch zu Ross
Läckerli: das süsseste Basler Geheimnis
Pain Paillasse
Kakao, die Speise der Götter
Marzipanfrüchte: unecht, aber süss!
Bio-Bauern
Ostschweiz - ein Genusspaket
Leinenweberei
Datteln aus Tunesien
Dreikönigskuchen - luftig und süss
Silberbesteck - wieder im Trend
Marroni - Seelenfutter für eisige Tage





Seite drucken
 
 



© 2012 Betty Bossi AG