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Kulinarischer Film
 
 
Räuchern hat Tradition

Wer in der Schweiz in eine neue Wohnung zieht, lädt traditionellerweise zu einer Huus-Räuchete. Mit Kräutern, Harzen und Essenzen sollen die Räume gereinigt werden. Aber auch Lebensmittel werden in duftenden Rauch gehängt, um sie zu konservieren. Im Berner Oberland hat ein erfindungsreicher Koch eine ganz spezielle Räuchermethode gefunden: Für ihn gibt es nichts Besseres als Felsen, Moos, Erde und Höhenluft. mehr ...
 

 
Seiteninhalt
 
Mit Kräutern im Bauch in die Felsenkammer

Originelle Rauchkammer

Verschiedene Räuchermethoden

Räuchern bringt Glück

Kulinarischer Höhenflug

Vorschau

Archiv

 

 Marco Görg, Chefkoch im Golfhotel Saanenmöser, macht aus Lachsforellen eine besondere Delikatesse.
Mit Kräutern im Bauch in die Felsenkammer

Lachsforellen sind eine von Marco Görgs Spezialitäten. Was in ihren Bauch kommt, ist sein Geheimnis. Er mischt eine Marinade aus Salz, Kräutern und anderen Zutaten und lässt den Fisch 24Std. ziehen. Dann ist er parat zum Räuchern in einer exklusiven Kammer im Felsen. Auch Fleisch und Käse, sogar Gemüse, Eier oder Früchte, können auf diese Weise konserviert werden. Für Bier und schottischen Whisky wird geräuchertes Malz verwendet.


 12Std. bleiben die Lachse in der felsigen Kammer. Würste und Käse brauchen bis zu 3 Tage.
Originelle Rauchkammer

In Saanenmöser kommen die gewürzten Lachsforellen in eine einzigartige Rauchkammer: In einem Felsen sollen sich die wunderbaren Düfte richtig entfalten können. Als wichtigen Geschmacksgeber mischen die Köche auch Wacholder in das Räuchermehl - und Tabak, das gibt die spezielle Note. Geräuchert wird über Nacht. Wenn die Sonne auf den Felsen fällt, kann das den Vorgang stoppen.


 Fertig geräuchert und anmächelig präsentiert: Da möchte man gleich zubeissen!
Verschiedene Räuchermethoden

Marco Görg schwört auf das sogenannte Kalträuchern: Bei 15 bis 25°C und mit ausgewählten Harthölzern, Tannenspänen und Kräutern werden die Lebensmittel länger haltbar gemacht als beim Heiss- oder Warmräuchern. Das Feuer darf beim Kalträuchern nur schwelen, damit sich genug Rauch entwickelt. Eine Arbeit, die viel Fingerspitzengefühl erfordert.


 Räucherschalen eignen sich bestens, um Räume zu reinigen.
Bild: www.indilaya.de
Räuchern bringt Glück

In Räumen, die geräuchert und auf diese Weise auch geweiht werden, sollen sich die Bewohner besonders glücklich fühlen. Die Tradition der Huus-Räuchete hat zwar in den letzten Jahrzehnten lustigen Einweihungspartys Platz gemacht. Die eigentliche Räucher-Zeremonie soll die Zimmer von alten Schwingungen befreien und Platz machen für neue, positive Einflüsse.


 Wer Lust hat auf eine felsengeräucherte Spezialität, ist im Berner Oberland richtig.
Kulinarischer Höhenflug

Marco Görg, Küchenchef im Golfhotel in Saanenmöser, hat sich die weltweit wohl einzige Räucherkammer in den Bergen gebaut - in einem Felsen. Auf dem Hornberg werden vor allem Fische, Würste, aber auch einige Käse geräuchert. Die Kammer wird am Abend eingefüllt, am Morgen danach werden die Leckerbissen abgeholt.

Golfhotel und Spa
Les Hauts de Gstaad
3777 Saanenmöser

Tel. 033 748 68 68
mail@golfhotel.ch
www.golfhotel.ch




 Dinner in the Sky.
Vorschau

Im siebten Himmel! Was man zu zweit und verliebt erlebt, macht meist Appetit. Was gibt es also Schöneres, als zu zweit ein romantisches Candlelight-Dinner zu geniessen oder im Sommer draussen mit Freunden ein Champagner-Picknick zu zelebrieren. Sie werden es kaum glauben, es gibt noch etwas Aufregenderes. Das al dente Filmteam begab sich für Sie in luftige Höhen, sozusagen in den siebten Himmel, um ein «Dinner in the Sky» zu geniessen. Sehen Sie selbst in der nächsten Sendung: Montag, 26. Januar, 20.05 auf SF 1.


 In unserem Filmarchiv finden Sie Informationen zu früheren Filmbeiträgen.
Archiv

Erdbeer-Joghurt aus Hochfelden
Toggenburger Blauschimmelkäse
Fernweh rund ums Mittelmeer
Smoothies - Essen oder Trinken?
Tessiner Tofu
Kirschstängeli
Posamenter Zwetschentörtchen
Waadtland: Hechte aus dem Genfersee
Bauernkost ab Hof
Zimt aus Sri Lanka
Lobster - Hummer aus Amerika
Adventsfenster
Tortenkünstlerin Wencke Schmid
Quitten - das vergessene Obst
Trüffel aus der Schweiz
Mohnöl - aus Flawil SG
Mohnöl - aus Flawil SG
Bärendreck aus Kalabrien
Zuckereili
Integration von Migrantinnen und Migranten
Zincarlin - Slow Food
Marillenessig
Raz el Hanut
Fasnachtschüechli
Pasta
Churer Beinwurst
Dresdner Christstollen
Asphaltschinken
Salz aus Trapani
Kastanienhonig
Walliserbrot
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Pilzsuche
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Römerfest
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Juniorenkoch-Nationalmannschaft
Kräuter-Raritäten
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Spargeln
Strausse
Tartufo
Blumenfrauen
Damastmesser - ein uraltes Handwerk
Rapsöl - das Öl aus einer alten Kulturpflanze
Schoggi-Osterhasen: Handgefertigt
Gazosa - In-Getränk aus dem Tessin
Salame aus dem Säulimamt
Currywurst: Ein Stück Berliner Esskultur
Suurchäs: eine Rheintaler Besonderheit
Hopfen: die Blüte fürs Bier
Donuts
Valentinstag
Meerrettich
Mobile Militärküche
Kandierte Veilchen
Linsen
Büffelmozzarella
Ananas - Königin der Früchte
Zitronat-Zitrone: vom Himalaya ans Mittelmeer
Biodiversität - frisch vom Hof
Rückblick auf 200 mal al dente
L'Etivaz - der Käse von der Alp
Linzertorte - 300 Jahre alt und noch immer zart
Schokoladenträume und -kreationen aus Bougy-Villars / VD
Macarons – süss und zerbrechlich
Slow Food Bienenhong von einheimischen Dunklen Bienen
Wildschwein-Spezialitäten aus dem Malcantone
Münsterkäse AOP zertifiziert - aus den Vogesen.
Tropenhaus Frutigen
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Engadiner Leckerbissen
Gruyère d'Alpage AOC
Ratafià
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Harissa - nordafrikanisches Feuer
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Feuerzangenbowle
Kaffee einst und heute
Güggeli
Farina bóna
Car-Cooking
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Fleischkäse - der Käse, der keiner ist
Curry - die Gewürzmischung
Fischen hoch zu Ross
Läckerli: das süsseste Basler Geheimnis
Pain Paillasse
Kakao, die Speise der Götter
Marzipanfrüchte: unecht, aber süss!
Bio-Bauern
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Leinenweberei
Datteln aus Tunesien
Dreikönigskuchen - luftig und süss
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Marroni - Seelenfutter für eisige Tage





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