Manch eine Köchin und manch ein Koch will hoch hinaus und greift nach den Sternen - auch wenn es nur die eines Gastro-Führers sind.
Einfacher und schneller gehts mit einer belgischen Firma, bei der Top-Chefs im Nu hoch oben sind - zusammen mit neugierigen Feinschmeckern.
«Dinner in the Sky» heisst das Konzept - Dinieren in himmlischen Höhen. Für die kulinarischen Höhenflüge wird ein neun mal fünf Meter grosser Esstisch mit einem Kran bis zu 50 Meter hoch in die Luft gehoben.
Da darf keine Höhenangst aufkommen.
Feines - zum in die Luft gehen
Was die Küchen-Crew am Boden vorbereitet hat, erhält in der Luft den letzten Schliff. Ein Koch und zwei Servier-Personen verwöhnen in windiger Höhe bis zu 22 Geniesserinnen und Geniesser.
Schokolade beruhigt.
Dessert auf Wolke sieben
Beispiel eines delikaten «Dinner in the Sky»-Ganges: ein himmlisch-luftiges Schokolade- und Pfefferminze-Dessert.
Gäste beim Essen.
Up, up and away
Von Gang zu Gang steigt auch die Stimmung der Gäste immer höher, und mancher vergisst hingerissen, dass er eigentlich Höhenangst hat.
Für frische Luft ist gesorgt.
Auf dem Höhepunkt - wo auch immer
Dinners droben im Himmel werden unterdessen in 25 Ländern angeboten. Wo es immer genug Platz für einen Kran und das Rundherum hat - etwa 500 m2 Fläche sind nötig -, kann in luftiger Schwebe gefrühstückt, gebruncht oder diniert werden.
Auf tunesischen Märkten werden zahlreiche Gewürze offen angeboten.
Vorschau
Holen Sie sich die Schärfe der nordafrikanischen Küche ins Haus! Wir zeigen, wie in Tunesien die Gewürzpaste «Harissa» hergestellt wird, ohne die kein tunesisches Gericht wirklich vollständig ist.
Der kulinarische Filmbeitrag in der Sendung von Montag, 9. Februar, 20.05 auf SF 1.
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