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Kulinarischer Film
 
 
Brote, Brote, Brote ...

Der Brote gibt es viele: Älplerbrot, Sennenbrot, Feierabendbrot, Osterbrot, Weihnachtsbrot, Krustenbrot, Tagesbrot ... 

Einem Mann genügte diese Vielfalt nicht … Er wollte nur eines: ein Brot. Seines!
 

 
     
 
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Aimé Pouly - Ein Mann sieht Brot

Pain Paillasse

Vor dem Teig: der Vorteig

Tag zwei: Noch ist es nicht so weit!

Tag drei: Und es werde Brot!

Bezugsquelle

Vorschau

Archiv

 

 Aimé Pouly, der Bäckermeister aus Genf, hat seinen Traum von einem Brot wahr werden lassen.
Aimé Pouly - Ein Mann sieht Brot

Er stammt aus einfachsten Verhältnissen und ist heute ein äusserst erfolgreicher Schweizer Unternehmer. Er machte eine Tellerwäscherkarriere, die allerdings nicht am Spültrog, sondern als 9-Jähriger in einer Backstube begann.


 Innen luftig, leicht und etwas feucht, aber aussen knusprig: So soll ein perfektes Pain Paillasse sein.
Pain Paillasse

1993 - 44 Jahre alt - erfindet Aimé Pouly das Pain Paillasse. «Ich wollte einfach das feine Brot aus meiner Erinnerung, meiner Kindheit, wieder backen und geniessen», meint der passionierte Genfer Bäckermeister. Die Hauptzutat seines Brotes: Geduld, Langsamkeit, Zeit ...


 Der Hefeteig eines Pain Paillasse geht während dreier Tage langsam auf.
Vor dem Teig: der Vorteig

Während manche Bäcker ihre Brote mit viel Hefe und Hitze in möglichst kurzer Zeit «aufpushen» - Zeit ist ja bekanntlich Geld -, braucht es für ein perfektes Pain Paillasse ganze drei Tage. Am Tag eins wird ein Vorteig gemacht.


 Das richtige Paillasse-Mehl, Wasser und Hefe sind Garantie für das typische Paillasse-Brotaroma.
Tag zwei: Noch ist es nicht so weit!

Am zweiten Tag wird der eigentliche Teig geknetet: Der Vorteig wird zusammen mit einem speziellen Paillasse-Mehl, mit Salz, sehr, sehr wenig Hefe und mit Wasser vermischt.

Diesen Teig lässt man nochmals während eines ganzen Tages langsam aufgehen und gären. Nur so entwickeln sich die typischen, komplexen Aromen dieses speziellen Brotes.


 Das Brot mit dem richtigen Dreh.
Tag drei: Und es werde Brot!

Jetzt erst wird der Teig portioniert und geformt - er bekommt seinen typischen, verzwirbelten Paillasse-Look. Dann kommt der luftige Super-Teig in den Holzofen.

Warum der Name Paillasse? Während der Teig so lange gärt und wächst, kann sich der Bäcker in der Zwischenzeit auf dem Strohsack (Paillasse) ausruhen.


 Ein Brotgenuss fürs Auge und den Gaumen: Pain Paillasse.
Bezugsquelle

Das Pain Paillasse ist aussen äusserst knusprig und innen luftig, leicht und feucht. Das Aroma: einzigartig fein.

Mit mehr als 1200 Verkaufsstellen ist das Pain Paillasse fast überall in der Schweiz erhältlich!

mehr Infos: www.paillasse.ch


Text: Oliver Affolter


 Mit 25cm Länge und bis zu 4kg Gewicht ist die Zedrat- oder Zitronat-Zitrone ein Riese unter den Zitrusfrüchten.
Vorschau

Einer der beliebtesten Schweizer Kuchen ist der Zitronencake. Sibylle und Studi kreieren aus dem begehrten Kuchen ein neues Dessertrezept mit Hit-Potenzial. Auch sonst stehen die Zitrone und die Mutter aller Zitruspflanzen, die Zedrat-Zitrone, im Mittelpunkt der Sendung.

Mehr dazu in der nächsten Sendung vom 26. April.


 In unserem Archiv finden Sie Informationen zu früheren Filmbeiträgen.
Archiv

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Mohnöl - aus Flawil SG
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