Im Restaurant bekommen die Kinder den Sirup gratis. Was ist eigentlich Sirup? Das Fachbuch weiss es: «Dickflüssige, konzentrierte und meist stark zuckerhaltige Flüssigkeit, die durch Einkochen von Zucker in Wasser, Zucker in Fruchtsäften oder Pflanzenauszügen (z.B. Fruchtsirup) und aus Stärke durch Verzuckerung (Stärkesirup) gewonnen wird.» Das Wort Sirup stammt vom Mittellateinischen syrupus = süsser Heiltrank. (Quelle: Der Brockhaus Ernährung)
Sirup kann aus ganz unterschiedlichen Rohstoffen hergestellt werden. Die im Beitrag gezeigte Variante besteht aus frischen Früchten: Himbeeren und Johannisbeeren.
Himbeer-Johannisbeer-Sirup mit Zitrone.
Das alles kommt in den Topf
Viel Zucker braucht es für einen Sirup. Daneben noch Zitronensäure. Und - in unserer Variante - Zitronensaft und -schalen. Sie verstärken und erfrischen den Fruchtgeschmack.
Stefan Strasser (Puris) präsentiert seinen Sirup.
Nur noch zweimal schlafen
Zwei Tage lang zieht der Sirup. Danach wird er mehrmals gefiltert und anschliessend pasteurisiert - fertig ist der Sirup.
Sirup in Reinkultur.
Der Hersteller
Die Firma Puris steht für kreativ komponierte Sirup-Kreationen, in denen Kräuter, Blüten, Beeren und Gewürze verwendet werden. Gemäss der Firmenphilosophie erfolgt die Verarbeitung schonend, ohne Beigabe von Farbstoffen, künstlichen Aromastoffen und Konservierungsmitteln. Siruptrinken ist Lifestyle!