Was die Grossmutter schon zu schätzen wusste, ist auch heute noch voll im Trend: Saftige Apfelringe, in süssem Teig ausgebacken - Apfelküchlein sind der Herbst-Hit schlechthin! Die Vielfalt an Schweizer Äpfeln ist gross, und mit dem neuen Chüechli-Blech wird chüechle jetzt noch genussvoller und in jeder Beziehung leichter.
Apfelringe im Teigmantel gebacken erfreuen Jung und Alt seit Jahrhunderten.
Apfelküchlein: Klassiker im Teigmantel
Ein Spaziergang im goldenen Herbst ist eine wahre Wohltat fürs Gemüt - und Früchtefans schätzen die farbenreiche Jahreszeit darüber hinaus auch wegen der Apfelernte. Der Apfel ist die beliebteste Schweizer Frucht. Gerne wird sie als ganze Frucht «knackig frisch ab Baum» genossen, doch man kennt sie auch gekocht oder gebacken; wie zum Beispiel als duftende und knusprige Apfelküchlein.
Landauf, landab erfreut sich diese feine und währschafte Mahlzeit grosser Beliebtheit, und das seit vielen, vielen Jahren. Zarte Apfelringe im feinen Teigmantel, serviert mit Vanillesauce und Zimt, sind ein wahrer Klassiker im Reich der Gaumenfreuden! Frittieren ist relativ aufwändig, Fettgebackenes zudem kalorienreich. Für Gourmets, die trotzdem nicht auf Apfelküchlein verzichten möchten, hat Betty Bossi das Chüechli-Blech entwickelt, in dem die Köstlichkeiten ohne Öl und darüber hinaus im Ofen gebacken werden. Mit dem trendigen Blech lassen sich nicht nur Äpfel, sondern auch andere Zutaten in Teig kleiden, aber auch gluschtige Bagels und Doughnuts kreieren.
Betty Bossi wünscht Ihnen vergnügtes Backen - ganz nach dem Motto: Auf die Plätze, fertig, chüechle!
Beliebte Schweizer Äpfel (v.l.n.r.): Boskoop, Gala, Braeburn.
Sortenvielfalt: Äpfel für alle Fälle
Die Apfelsorte Golden Delicious wurde 1890 in den USA entdeckt und ist die beliebteste Sorte der Schweizerinnen und Schweizer. Sie lässt sich durchaus für Apfelküchlein verwenden, vom Schweizerischen Obstverband wird dafür jedoch der Boskoop-Apfel aus den Niederlanden besonders empfohlen, er ist ein typischer Kochapfel.
Im Grunde kann man mit jeder Sorte backen, es gilt darum, sich an der Jahreszeit zu orientieren und möglichst Früchte aus einheimischer Ernte zu bevorzugen. Geübte Chüechlerinnen empfehlen für Apfelküchlein den Braeburn, der auch für seinen hohen Vitamin-C-Gehalt bekannt ist.
Bis auf die Sommermonate sind die sogenannten Lagersorten wie zum Beispiel Jonagold und Maigold fast das ganze Jahr über im Angebot. Derzeit können Sie Herbstsorten wie Elstar, Cox Orange, Kidds Orange oder Rubinette geniessen oder als Apfelküchlein zubereiten.
Kalorienreiche, aber äusserst schmackhafte Küchlein waren früher beliebte Energiespender.
Küchlein als Energiespender
Apfelküchlein sind keine Schweizer Spezialität, denn überall, wo es Äpfel gab und gibt, werden sie seit je in allen möglichen Varianten gebacken, gekocht und genossen. Der Apfel gilt als die älteste kultivierte Frucht der Erde.
Diverse Rezepte - mitunter aus dem Jahre 1780 - belegen die Kochkultur von Apfelküchlein und anderen Apfelspeisen. Bis ins 19. Jahrhundert gab es keine Kleinbacköfen, wie sie heute in jedem Haushalt selbstverständlich sind. Deshalb wurden die Apfelspezialitäten immer nach derselben Methode zubereitet: In heissem Schmalz in einer Pfanne über dem Feuer. Wann immer der Name Küchlein für ein Gericht verwendet wird, ist zumeist diese Zubereitung gemeint.
Aus heutiger Sicht scheint diese Kochart sehr fettig und kalorienreich, aber der damaligen Bevölkerung, die nicht nur während der Arbeit viel öfter im Körpereinsatz war, als viele von uns das heute sind, war sie durchaus zumutbar.
Früher wurde ganz natürlich mit dem gebacken, was rund ums Haus zu finden war, und Äpfel wurden in allerlei Formen wie Schnitzen, Stücken oder wie bei den Apfelküchlein in Ringen verwendet.
Apfelringe schmecken nicht nur im Teigmantel, auch als knackfrischer Snack sind sie ein Genuss.
Äpfel aus der Schweiz
Im Kanton Thurgau wird der Ausbackteig für Apfelküchlein nach Belieben auch mit vergorenem Most hergestellt. Mostindien, wie der Kanton auch liebevoll genannt wird, hat seinen Spitznamen erhalten, weil sein Umriss demjenigen von Indien ähnlich sieht. Zusammen mit den Kantonen Wallis und Waadt zählt der Thurgau zu den grössten Apfelanbaugebieten der Schweiz, die gemeinsam mehr als zwei Drittel der gesamten Apfelmenge von rund 140'000 Tonnen pro Jahr produzieren - die Schweizerinnen und Schweizer sind grosse Apfelfans!
Doch auch die Kantone St. Gallen, Bern, Aargau, Luzern und Zürich haben grosse Apfelkulturen - die Apfelsorte Rubinette hat ihren Ursprung sogar im zürcherischen Rafz und bietet mit ihrem fruchtigen Aroma einen unvergleichlichen Genuss. Der Rubinette-Apfel wird am liebsten frisch ab Baum genossen, kann aber auch in der Küche verarbeitet werden. Geerntet wird der Rubinette-Apfel im Herbst, derzeit können Sie sich den runden Gesunden also saisongerecht gönnen. Äpfel haben so viele gesunde Inhaltsstoffe, dass sie den Körper mit fast allen wichtigen Nährstoffen versorgen.
Das neue Chüechli-Blech macht das Chüechle in jeder Beziehung leichter!
Neu: Feine, bekömmliche Apfelküchlein
Wenn Sie Ihre Lieben mit feinen Apfelküchlein überraschen wollen, können Sie in Zukunft dank Betty Bossi auf die Zubereitungsart im heissen Öl getrost verzichten. Mit dem Chüechli-Blech wird das Frittieren überflüssig, es schweben keine aufdringlichen Fettgerüche mehr durchs Haus und die Chüechli sind trotzdem fein und bekömmlich. Mit dem neuen Chüechli-Blech backen Sie im Nu acht Chüechli aufs Mal: eines leckerer als das andere!
Es geht wie von Zauberhand: Sie legen Apfelringe in die ringförmigen Vertiefungen des Bleches mit Antihaft-Beschichtung, übergiessen sie mit Teig, und dann: Ab damit in den Ofen, bis die Chüechli goldbraun sind und ihr herrlicher Duft Sie zurück in die Küche bittet.
Der Clou: Mit dem praktischen Chüechli-Blech lassen sich nicht nur Apfelküchlein, sondern auch andere Fruchtküchlein backen - zum Beispiel mit Banane oder Ananas. Ganz neue Kreationen sind Chüechli mit Kaffee, Pralinés oder Biberli und auch Liebhaber der rezenten Küche kommen auf ihre Kosten; Betty Bossi hat lange getüftelt und wartet nun sogar mit Tomaten- oder Basilikum-Chüechli auf. Die Rezepte dazu finden Sie im gluschtigen Rezeptheft «Chüechli Büechli», das Sie als Geschenk zum Blech erhalten, damit Sie zu Hause sofort loschüechle können!
So einfach und bekömmlich war das Chüechle noch nie! Die Leichten Apfelküchlein machen ihrem Namen alle Ehre: Mit dem neuen Chüechli-Blech kreieren Sie ohne aufwändiges Frittieren 8 bekömmlich leichte Apfelküchlein aufs Mal. Garantierter Genuss im Handumdrehen.
Noch mehr Rezepte im Chüechli-Blog:
Zum neuen Chüechli-Blech gibt es einen Chüechli-Blog mit Rezepten, Tipps und Ideen zum Ausprobieren und Mitdiskutieren. Verraten Sie uns und den anderen Chüechli-Fans Ihr Lieblingsrezept!
Ein Apfel pro Tag hält den Doktor fern - und schmeckt erst noch köstlich!
Apfel - Gesundheit aus dem Paradies
Der Apfel ist die beliebteste und meistgegessene Frucht in der Schweiz, der Pausenapfel ist eine ideale Zwischenmahlzeit. Er liefert neben Energie auch viel Wasser und ist dadurch ein guter Durstlöscher. Zudem befinden sich die meisten wertvollen Inhaltsstoffe direkt unter der Schale. In der Volksheilkunde ist das schon lange bekannt: «An apple a day keeps the doctor away!» - ein Apfel pro Tag hält den Doktor fern! Dafür verantwortlich sind die sekundären Pflanzenstoffe, die für den Schutz vor Herzkrankheiten verantwortlich sind.
Vorteilhaft für unsere Gesundheit ist auch der relativ hohe Pektingehalt im Apfel. Pektin ist eine wasserlösliche Nahrungsfaser, die eine quellende Wirkung hat. Es kann im Darm Gallensäure binden. Dies ist von Bedeutung, da Gallensäure aus Cholesterin gebildet wird. Reichlicher Apfelkonsum hat dank dem Pektingehalt eine cholesterinsenkende Wirkung und kann auch Schwermetalle wie Blei oder Quecksilber binden und unschädlich machen. Zudem sorgt er für eine natürliche Verdauung.