
| | Ob klar oder gebunden: Suppen bereichern jeden Speiseplan. |
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Was heisst hier Suppe?
Suppe stammt vom mittelhochdeutschen Wort «supfen» ab, was so viel wie «trinken» heisst. Mit Suppen meint man in der Regel kalte oder warme, flüssige bis breiartige Speisen, die hauptsächlich aus Wasser, Gemüse, Fleisch, Gewürzen sowie Salz zubereitet werden.
Die Suppe wird als Vorspeise oder Hauptgericht - in süsser Form auch als Dessert - serviert. Klare Suppen (Consommés) wie Geflügel-, Gemüse- oder Fleischbouillon enthalten oft eine Suppeneinlage (z.B. Eierstich, Flädli, Suppenperlen, Griessklösschen, kleine Teigwaren, Reis), die nicht nur zur Sättigung dient, sondern das Gericht in Geschmack und Aussehen aufwertet. Gebundene Suppen (Potages liés) sind Creme- oder Rahmsuppen, Püreesuppen sowie Schleimsuppen. Alles Suppen, die mit einem Bindemittel zubereitet werden.
Eintöpfe gehören in eine Untergruppe der Suppen. Im Unterschied zur Suppe werden für einen Eintopf mehrere Zutaten auf der Basis von Wasser gegart. Hauptbestandteile sind dabei Hülsenfrüchte, Gemüse, Kartoffeln, Fleisch, Wurst etc. Wegen der sättigenden Wirkung wird Eintopf meist als Hauptspeise serviert.
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