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Muttertag: Genuss ohne Stress An Muttertag sollte man eines: gut essen. Nichts einfacher als das, denn der Frühling meint es gut mit uns. Alles ist jetzt so einladend: Das bunte, knackige Gemüse, die würzigen Kräuter und erst noch die duftenden essbaren Blüten! Betty Bossi hat die Tipps für eine rundum gelungene Muttertagstafel. Tipp Nummer eins: Leben Sie den Muttertag mit Musse. Egal, ob Sie auswärts essen, selber zu Hause kochen oder jemand für Sie am Herd steht: Hauptsache, der Stress bleibt draussen. Aufregendes gibt es nur auf dem Teller! |
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Ein Buffet für die Sinne Bleiben Sie zu Hause und essen Sie en famille? Möchten Sie sich dennoch beim Essen zurücklehnen können? Dann ist ein Muttertagsbrunch mit einem abwechslungsreichen Buffet genau das Richtige. Er lässt sich gut vorbereiten, und Mama kann in Ruhe speisen. Wenn der Rest der Familie anschliessend abwäscht und aufräumt, ist der Tag perfekt! Neben den üblichen Brunch-Köstlichkeiten wie frischer Zopf, selbst gemachte Konfitüre, Blütenhonig, Käse und edles Trockenfleisch kann man das Buffet nach Herzenslust mit den Lieblingsspeisen der Mutter ergänzen. Raffiniert und frühlingshaft fein ist z.B. die Spargelterrine aus unserer Rezept-Datenbank. Sie lässt sich bis zu 2 Tage im Voraus zubereiten und passt hervorragend zur Jahreszeit. Weitere frühlingshafte Ideen für das spezielle Muttertagsbuffet sind kleine Tartes oder Chüechli, belegt mit zartem, jungem Gemüse, aber auch gefüllte Gipfeli, die auch Kinder sehr gerne mögen. Mit dem Gipfeler kreieren Sie im Nu 12 knusprige Gipfeli aufs Mal, so bleibt viel Zeit zum Geniessen. Falls Sie warmes Fleisch zum Brunch mögen, empfiehlt sich die Niedergarmethode, sodass Sie ohne viel Arbeit eine zarte Delikatesse servieren können. Ein Klassiker der Festtagsküche ist das Gespickte Roastbeef, ebenfalls aus unserer Rezept-Datenbank. Es wird zwar mit der herkömmlichen Methode im Ofen gebraten, kann aber schon am Vortag mit Thymian und Knoblauch gespickt werden und ist deshalb im Nu zubereitet. Auf dem Buffet dürfen auch die feinen Smoothies aus ganzen Früchten nicht fehlen - ein erfrischender, gesunder Genuss für Gross und Klein! |
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Zartes und Knackiges - marktfrisch! Der Frühling ist üppig und reich an Naturerzeugnissen. Gesund, leicht und schmackhaft essen fällt nach dem langen Winter nicht schwer. Die Muttertagsküche kann von diesem frischen Angebot nur profitieren. Viele zarte Frühlingsgemüse und Salate haben jetzt Saison: Eiszapfen (kleine Rettiche), Kohlrabi, Bundzwiebeln, Zucchini und ihre Blüten, zarte Bundrüebli und Romanesco, Lollo und Radieschen. Auch duftende Kräuter sind jetzt bereits aus einheimischem Anbau erhältlich. Kräuter sind nicht nur intensive Geschmacksträger, sie verschönern mit ihren Farben und Formen jeden Muttertagsteller. Ein Zweiglein hier, ein Blättchen dort: Lassen Sie sich vom Angebot anregen und dekorieren Sie auch die Teller ganz nach Lust und Laune. Nichts ist verboten, wenn es schmeckt und gut aussieht. Die Desserts profitieren ebenfalls vom Frühling. Rhabarber und Erdbeeren sind gesunde süsse Sünden. Viele feine Inspirationen für das Frühjahrsmenü finden Sie auch im brandneuen Betty Bossi Buch «Marktfrische Küche». Mischen Sie die Gemüsearten, die Sie gern haben, nach Lust und Laune. Allein schon das Farbenbouquet isst man mit den Augen. Schaffen Sie ein kleines Kunstwerk: Richten Sie Gemüsebouquets zum Beispiel im Knusper-Krönli aus Tortillateig an: Unwiderstehlich gut! Rezept: Frühlingsgemüse im Knusper-Krönli |
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Immer gern gesehen: Spargeln Sehr beliebt an Muttertag sind Spargeln, die man nicht umsonst die Königin der Gemüse nennt. Ob weiss, grün oder violett: Spargeln sind gesund und schmecken einzigartig. Schon die Römer priesen sie als Delikatesse und als Heilmittel. Auch heute noch loben Diätexperten ihre entschlackende und entwässernde Wirkung. In der Küche sind Spargeln sehr vielseitig, und es gibt unzählige Variationen, sie zuzubereiten. Ob warm oder kalt, ja selbst roh kann man sie essen, als Vorspeise oder Hauptgang, mit feinen Saucen, überbacken oder wiederum als Zutat für knusprige Gipfeli oder Tartes. Speziell delikat sind badische Spargeln. Obwohl sie im grenznahen Süddeutschland gedeihen, sind sie hierzulande eine Exklusivität. Auf unseren Wochenmärkten, aber auch bei Grossverteilern kann man sie manchmal finden, allerdings meist unter der Bezeichnung «deutsche Spargeln» - nachfragen lohnt sich also. Über die Grenze ist es aber nur ein Katzensprung - und frisch gestochen schmecken badische Spargeln ohnehin am besten! |
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Essbare Blüten - ein Augenschmaus! Die auffälligste Erscheinung des Frühjahrs sind natürlich Blumen und Blüten. Sie haben längst auch ihren Platz in der saisongerechten Küche gefunden. Essbare Blüten setzen farbliche Akzente auf dem Teller und schmecken toll. Sie richtig einzusetzen, ist keine Hexerei - ob in kalten Suppen, Saucen, Salaten, Desserts oder Getränken! Für die lange Aufzählung essbarer Blüten muss man tief Luft holen: Ringelblume, Lavendel, Salbei, Tagetes, Stiefmütterchen, Kapuzinerkresse, Borretsch, Duftveilchen, Minze, Goldmelisse, Löwenzahn, Gänseblümchen, Klee, Heckenrose, Holunder. Die Liste könnte man verlängern. Am besten schmecken die selbst gezogenen Blumen vom eigenen Balkonkistli. Denn Blüten, die man essen will, müssen ungespritzt sein und aus ungedüngtem Boden stammen. Darum, liebe Mütter, beisst niemals in den geschenkten Muttertagsblumenstrauss! Denn meist sind diese Blumen gegen Schädlinge gespritzt. Finger weg auch von Maiglöckchen: Die sind giftig. Essbare Blüten (PDF) Bei unseren Menütipps mit essbaren Blüten gilt vor allem eines: Schön ist, was gefällt. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, aber als besondere Muttertagsdekoration eignen sich natürlich die Stiefmütterchen! Das blumige Rezept aus unserer Rezept-Datenbank: Spargel-Kefen-Salat |
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Verzuckerte Blüten: einfach zauberhaft! An Muttertag darf auch das Dessert ruhig etwas auffallen. Geben Sie den essbaren Blüten mit etwas Zucker noch mehr Zauber - das ist Poesie! Für die Dauer von einigen Tagen sind sonst rasch welkende Blüten unvergänglich gemacht. Verzieren Sie damit Ihr Dessert und Sie kreieren etwas Verspieltes oder, wenn Sie wollen, etwas richtig schön Kitschiges. Blüten verzuckern ist nicht schwierig, Kinder werden gerne dabei behilflich sein. Zum Verzuckern eignen sich beispielsweise Erdbeerblüten, Stiefmütterchen oder Veilchen. Die Blüten mit einem feinen Pinsel dünn mit Eiweiss bestreichen und auf ein Gitter legen. Sorgfältig mit Zucker bestreuen, ca. 3Std. bei Raumtemperatur trocknen lassen. Die zauberhaften Objekte lassen sich im Glas mit Schraubverschluss etwa 1 Woche halten. |
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Muttertag: Herz ist Trumpf Die Tafel darf am Muttertag mit Liebe geschmückt sein. Lassen Sie beim Dekor Ihrer Kreativität freien Lauf. Die Farbe Rot, Rosenblüten und ganz besonders Herzformen stehen für die Liebe - genau das Richtige für den Muttertag. Die Herzform verzaubert selbst alltägliche Dinge in Geschenke der Liebe:
Text: Tiziana Ossola |
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