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Schinken, Schinkli, Schüfeli und Co. Für einen Schinken (grösser) oder ein Schinkli (kleiner) im Teig eignen sich verschiedene geräucherte und gesalzene Stücke vom Schwein. Für den Privathaushalt sind solche ohne Knochen besonders geeignet, da sie sich einfacher und schöner tranchieren lassen.
Wer kein Schweinefleisch verwenden möchte, wählt ein Truten-Schinkli (gekochte Trutenbrust), sehr mager.
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Vorkochen oder roh einpacken? Ob Sie das Schinkli vorgekocht oder roh in den Teig einpacken, ist Geschmackssache.
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Die Krönung: Hülle und Verzierung Für den Brotteig eignen sich folgende Mehlsorten:
Ferner können folgende Teigsorten verwendet werden:
Wenn Sie gerne experimentieren, können Sie den Teig mit zusätzlichen Zutaten oder Gewürzen anreichern. Sehr gut passen z.B. gehackte, leicht geröstete Baumnüsse oder Kürbiskerne, grob gehackte Oliven oder gehackte, geröstete Zwiebeln. Gewürze wie zerstossene Pfefferkörner, Kümmel, Anis, gehackte Petersilie, Provence-Kräuter, Curry oder Honig verleihen Ihrem Schinkli eine spezielle Note. Oder ersetzen Sie einen Teil des benötigten Wassers mit Buttermilch oder Bier. Wer es nahrhaft mag, mischt dem Teig etwas Haferflocken, Roggen- oder Weizenschrot bei. |
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Was sich zwischen Hülle und Fülle abspielt Zwischen Teig und Schinkli gibt es Platz für kreative Variationen in Hülle und Fülle. Hier ein paar Ideen:
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Passende Begleiter fürs Schinkli im Teig Die Hülle ist beim Schinkli im Teig nicht nur schön anzuschauen, sondern ersetzt auch Stärkebeilagen wie Teigwaren, Kartoffeln oder Reis. Ideale Begleiter sind jedoch saisonale Blattsalate. Zum Festessen probieren Sie es vielleicht einmal mit etwas spezielleren Kombinationen, z.B. Chicorée mit Rüebli, Randen oder Rotkabis mit Äpfeln, Weisskabis mit gerösteten Speckwürfeli, Sellerie mit Äpfeln, gerösteten Nüssen und Sultaninen oder Chicorée mit Orangenstücken. Weiter passen zum Gericht geriebener Meerrettich, Mixed Pickles und Senffrüchte. Text: Rita Iseli |
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Tipps für den Schinkli-Schmaus
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Ein Evergreen von Betty Bossi Das beliebte Rezept schaffte es 1977 auf das Titelbild des Buches «Kochen für Gäste». Dieses galt jahrelang als die Fundgrube für gelingsichere und feine Gästerezepte. Und natürlich durfte es auch im inzwischen bereits vergriffenen Jubiläumsbuch «Rezepte, die Geschichte schrieben» nicht fehlen: Schinken im Teig. |
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