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Eine Erfindung aus dem Mittelalter Schon im Mittelalter brieten Hirten ihren Käse am offenen Feuer. Schriftstücke aus Klöstern in Ob- und Nidwalden belegen, dass bereits um 1290 «Bratchäs» gegessen wurde, wahrscheinlich die damalige Bezeichnung für das Raclette-Gericht. |
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Raclette-Käse - nicht nur fürs Pfännchen In der Schweiz werden jährlich ca. 14'500 Tonnen Raclette-Käse verkauft: 2'000 Tonnen stammen aus dem Wallis, 11'000 Tonnen aus der übrigen Schweiz und 1'500 Tonnen werden aus dem Ausland importiert. |
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Der Besondere: Walliser Raclette-Käse Käser, die Walliser Raclette-Käse herstellen, müssen diesen im Kanton Wallis nach strengen Vorgaben produzieren, damit die regionale Spezialität mit «Walliser Raclette-Käse» bezeichnet werden darf. |
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AOC: Ein Zertifikat sorgt für rote Köpfe Ein Produkt, das die AOC-Bezeichnung trägt, darf nur im Ursprungsgebiet hergestellt werden und ist vor Kopien geschützt. AOC bedeutet: Appellation d’origine contrôlée. Ein solcher Markenschutz ist marketingmässig von grosser Bedeutung. |
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Beilagen und Desserts
Mengen pro Person:
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Raclette-Zubereitung: Keine Hexerei! Üblicherweise wird Raclette mit einem speziellen Raclette-Ofen direkt auf dem Tisch von jeder Person selber zubereitet. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten:
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Raclette-Gratin Gratiniert raffiniert: Geräuchertes Rippli in Würfeln verleiht dem unkomplizierten Gratin mit Gschwellti und Raclette-Käse das gewisse Etwas. |
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Raclette-Festival Wer ein Raclette-Fest für viele Personen organisieren möchte, kann die Gerätschaften mieten. Spezialisierte Firmen bieten einen vollen Raclette-Service vom Ofen übers Zelt bis hin zum Personal. Fragen Sie Ihren Käsehändler!
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