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Saison

 
 
Lustvoll leicht - im Büro und in der Schule

Der zweite Teil unserer Serie «Lustvoll leicht» ist der Verpflegung während der Arbeits- oder Schulzeit gewidmet. Auch die noch so kurzen Pausen lassen sich mit klug und köstlich kombinierten Snacks genussreich zelebrieren. Selbst zubereitete Häppchen halten in Schwung und tragen ebenso zur Gesundheit und heiteren Gelassenheit bei wie regelmässiges Entspannen und Bewegen.
 

 
     
 
     
 
     
 
     
 
Seiteninhalt
 
Beschwingt durch den Tag

Nischen finden

Bewegen und pausieren

Brennstoff für den Denkapparat

Dem Stress die Stirn bieten

Das Beste zur Belohnung

In Fluss bleiben

Aufgeweckt in den Tag

Archiv

 

 Leichte Kost über Mittag statt schwer verdauliches Fastfood fördert das Wohlbefinden am Arbeitsplatz.
Beschwingt durch den Tag

Zahlenakrobaten haben errechnet, dass wir durchschnittlich über 83 000 Stunden unseres Lebens am Arbeitsplatz verbringen. Folglich sollten wir unserem Wohlbefinden Sorge tragen - auch während der Arbeitszeit! Regelmässige Pausen tragen ebenso zum munteren Dasein bei wie stimmige Snacks, die uns (wieder) auf Touren bringen.

Leichte Gaumenfreuden sind über Mittag vorzuziehen, wenn man nach dem Essen keine Siesta geniessen kann. Schwere Kost fordert den Verdauungsapparat. Der Kopf geht dabei leer aus. Wir fühlen uns schlapp und schläfrig.

Am besten zaubert man am Vorabend oder morgens vor der Arbeit etwas Feines zum Mitnehmen. So purzeln nicht nur überflüssige Pfunde, sondern man bleibt auch von Faulmacher-Fastfood und Hungerlöchern verschont.

Tipp: Genussreiche Rezepte für den beschwingten Alltag finden Sie im neuen Betty Bossi Buch «Gesund & schlank».


 Taboulé macht satt und leistungsfähig.
Nischen finden

Arbeitsplätze und Schulen präsentieren sich selten als sinnenfreudige Oasen. Aber eine Nische findet sich immer, um den mitgebrachten Lunch in Musse auszukosten! Sobald die Sonne lacht, locken Pärke und Bänke im Freien. Frischluft lüftet den Kopf und setzt kreative Kräfte frei.

Cafeteria: Ist ein Mikrowellengerät vorhanden, kann man etwas Feines aufwärmen wie unsere Reisnudelpfanne (Titelbild).

Pausenraum: Für Sandwich vorzugsweise Vollkornbrot, fettarmes Fleisch und frisches Gemüse wählen. Zur Abwechslung oder Begleitung der Doppeldecker bieten sich Salate an wie Taboulé und Glasnudel-Tomaten-Salat, Rezepte von Betty Bossi.

Mensa/Restaurant: Heute locken fast überall fettarme Energiespender wie Salate, Grilladen, Gemüse, Teigwaren mit Tomatensugo oder Wok-Gerichte.


 Ein so feines Sandwich sollte man nicht zwischen Telefon und Computer hinunterschlingen.
Bewegen und pausieren

Was wir essen, ist das eine. Wie und wo wir es tun, das andere. Auch der noch so gesunde Zmittag trägt kaum zum Wohlbefinden bei, wenn er zwischen Zahlenbeigen und Bildschirmgeflimmer verzehrt wird. Entspannungspausen, fern von Computer & Co., sind das A und O für die physische und psychische Balance.

Am besten schliesst man mit den Büro- oder Schulkollegen einen Pakt, beim gemeinsamen Lunch belastende Gespräche zu vermeiden. Wer das Essen lustvoll geniesst, spürt die Sättigung besser und beugt Verdauungsproblemen vor.

Auch Bewegung hilft, die Nahrung optimal zu verwerten und Stress abzubauen. Langes Sitzen bekommt weder der Gesundheit noch der schlanken Silhouette. Stehen Sie öfter auf und steigen Sie die Treppe hoch, statt mit dem Lift zu fahren.

Übrigens: Arbeitgeber profitieren ebenfalls von entspannten Mitarbeitenden. Pausen sind die beste Garantie, die Gesundheit und damit die Leistungsfähigkeit aller zu erhalten.


 Vollreis - hier als Salat - liefert wertvolle Energie fürs Hirn.
Brennstoff für den Denkapparat

Nicht nur Sport, sondern auch Denken erfordert Energie! Deshalb verspürt man nach einem Gedankenmarathon meist Bärenhunger. Besonders viele Kalorien werden beim intensiven Lernen und Tüfteln verbrannt.

Das menschliche Gehirn verbraucht ca. 20 bis 30 Prozent des täglichen Kalorienbedarfs. Der grösste Anteil dieser Energiemenge wird jedoch nicht zum Denken, sondern zur Steuerung physiologischer Prozesse im Körper, wie Atmung, Herzschlag und Verdauung, benötigt.

Als Nährstoff ist unser Gehirn auf Glukose angewiesen bzw. auf Kohlenhydrate. Glukose ermöglicht, dass Gedanken im neuronalen Netz des Gehirns übertragen werden.


 Hülsenfrüchte wie Kichererbsen stärken die Nervenkraft.
Dem Stress die Stirn bieten

Dauerstress schadet der Gesundheit - und der Figur. Bei Nonstop-Belastung ist der Cortisol-Spiegel chronisch erhöht. Der Blutzuckerspiegel sackt ab, was zu Heisshungerattacken führt. Da Stress die Verdauung verlangsamt, wird die zugeführte Energie nicht verwertet, sondern als Fett gespeichert. Gewisse Lebensmittel stärken die Nervenkraft. Sie enthalten Nährstoffe, die wahre Stresskiller sind.
  • Magnesium hilft, die Anspannung besser zu bewältigen, z.B. in Dinkel, Hülsenfrüchten, Nüssen
  • B-Vitamine sorgen für Nerven wie Drahtseile, z.B. in Vollkornprodukten, Fleisch, Eier, Milchprodukten, Hülsenfrüchten
  • Kohlenhydrate bringen Energie und gute Laune, z.B. in Gemüse, Pasta, Kartoffeln, Reis, Vollkorn, Hülsenfrüchten
  • Ballaststoffe fördern die Verdauung in Stresszeiten, z.B. in Vollkornprodukten, Kleie, Hülsenfrüchten



 Obst ist bekömmlicher als Schokolade.
Das Beste zur Belohnung

Dem miesepetrigen Chef Paroli geboten? Eine knifflige Prüfung überstanden? Das darf belohnt werden! Statt Schoggi gönnen sich Fitnessbeflissene einen Apfel oder andere Saisonfrüchte. Wer Rohkost mag, packt morgens ein paar Rüeblisticks oder in Streifen geschnittene Peperoni ein. Knabbern entspannt!

Auch Studentenfutter tut gut. Und man kann es erst noch den Eichhörnchen gleich als «Notvorrat» in der Schublade horten. Nüsse und Dörrobst versorgen uns mit Energie und stärken die nervliche Belastbarkeit. Allerdings braucht es ein wenig Disziplin: Zu viel davon rundet Bauch und Hüften.

Selbstgebackene Power-Riegel bringen uns ebenfalls wieder in Schwung. Hier gilt jedoch ebenfalls: Mass halten und die süssen Bissen auskosten!


 Ingwer wirkt frisch und anregend, sowohl in Tees wie auch in ganz gewöhnlichem Wasser.
In Fluss bleiben

Wie das Essen verdient auch das Trinken unsere Aufmerksamkeit. Über den Tag verteilt sollten wir etwa 2 bis 2½ Liter Flüssigkeit zu uns nehmen. So bleiben Konzentrationsfähigkeit und Sehkraft erhalten.

In Süssgetränken und Fruchtlimonaden verstecken sich unnötige Kalorien. Besser sind Mineralwasser und Kräutertee, z.B. unser Thé à la menthe.

Tee aus frischem Ingwer gilt übrigens als Energiespender par excellence: Er wärmt und wirkt anregend - auch auf die Verdauung! Ebenfalls empfehlenswert ist fettfreie Gemüsebouillon.

Aufs Feierabendbier und den Tischwein sollte man während des Abspeckens verzichten. Meistens werden es zwei oder drei Gläser, die in puncto Kalorien mehr zu Buche schlagen als ein Teller Pasta. Zudem verlangsamt Alkohol den Fettstoffwechsel und die Verdauung.


 Das Papaya-Lassi schmeckt sowohl zum Frühstück wie auch zum Znüni.
Aufgeweckt in den Tag

Wer rechtzeitig aus den Federn kommt, ist ein König! Erstens beim Zmorge, zweitens beim Start in den Tag. Morgenmuffel packen vorzugsweise ein Znüni ein. Sonst knurrt der Bauch und grantelt das Gemüt.

Gerade Kinder und Jugendliche sollten morgens etwas in den Magen bekommen. So fällt das Lernen spürbar leichter. Die zugeführten Kohlenhydrate verleihen Schwung und Konzentrationsfähigkeit. Zudem fördern stärkehaltige Nahrungsmittel die innere Gelassenheit.

Erfrischend, gesund und gut für die schlanke Silhouette sind Joghurts & Co. Das in Milchprodukten enthaltene Kalzium hilft, weniger Körperfett und dafür mehr Muskeln und Bindegewebe zu bilden. Mit unserem Jogurtino zaubern Sie Joghurts quasi nach Mass: Süsse, Goût und Fruchtanteil können selbst bestimmt werden! Joghurt zur Abwechslung mal anders: Das Papaya-Lassi kann man auch gut mitnehmen.

Wichtig: Für Müesli & Co. möglichst keinen Zucker verwenden und für Brote nur wenig Fett. Figurbewusste verzichten auf heisse Schokolade oder Capuccino & Co. zugunsten von Tee oder Kaffee ohne Crème und Zucker.

Text: Stephanie Riedi


 Lustvoll leicht ins neue Jahr.
Lustvoll leicht durch den Schnee
Lustvoll leicht - im Büro und in der Schule
Lustvoll leicht ins neue Jahr
Datteln - Genuss aus 1001 Nacht
Baumnuss - kulinarisches Kernkraftwerk
Rosmarin: würzig und wohltuend
Comeback des Dinkels
Joghurt & Co. - süsse Muntermacher
Sommerküche - coole Snacks
Coole Drinks für heisse Tage
Beeren - des Sommers Süsse
Salatsaucen - Spiel mit Aromen
Endlich Ostern!
Frühlingsputz mit Lust statt Frust!
Caramelköpfli - das Beste aus dem Töpfli
Gourmetküche - einfach kreativ!
Feines im Teig: gut verpackt - heiss geliebt
Auf der Jagd nach Wild!
Auberginen - dunkle Schönheiten
Ei, wie wunderbar!
Zucchini & Co.: Sommerkürbisse in Bestform
Frisch gepflückt: Bohnen, Kefen, Erbsli
Konfitüre und Gelee: Der Sommer im Glas
Muttertag: Genuss mit Herz
Muttertag: Genuss mit Herz
Spinat: Grüner Frühlingsbote
Wintersalate - die treiben es bunt!
Perlig prickelnder Prosecco!
Minestrone: Italianità im Suppenteller
Cranberrys: Kraft- und saftvoll
Zwetschgen - das blaue Wunder!
Melonen: Süsse Durstlöscher
Coulis & Co. - süsser Sommergenuss
Salat - Sommerflirt mit der Natur
Steaks - herzhafter Genuss
Frische Frühlingsgenüsse für alle Sinne
Zigerkrapfen - fasnächtliche Verführung
Das sind Ihre Lieblingsguetzli!
Herbstliche Bierideen
Niedergaren: genial einfach - einfach genial
Pfirsiche: Volle Sommerkraft
Kräuterbutter: Alles in Butter!
Milch macht munter und frisch
Frühlingsgemüse: Es grünt so grün!
Schwein muss man haben!
Soufflé - zum in die Luft Gehen!
Trauben: Süsse Power für alle Fälle
«Mir göhnd i d Schwümm!»
Keine Party ohne Bowle!
Keine Party ohne Bowle!
Coole Gurke - je heisser, desto lieber!
Basilikum - sommerlich und erntefrisch
Plätzli, Schnitzel & Scaloppine
Löwenzahn: aromatischer Frühlingsbote
Schinken im Teig - noch heute ein Star
Ananas - erlesener Genuss





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