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Schweizer Fisch in Zahlen In den rund 1500 Schweizer Seen leben über 70 verschiedene Fischarten. Im Jahr 2005 fischten die Schweizer Berufsfischerinnen und -fischer rund 1400 Tonnen, hauptsächlich Felchen und Egli. Aus den Schweizer Fischzuchten kommen weitere 1200 Tonnen dazu, zur Hauptsache Forellen. Zuchtfische sind ganzjährig im Handel erhältlich, Fische aus Seen sind durch diverse Massnahmen wie Mindestfanggrösse und Schonzeiten geschützt und daher saisonal unterschiedlich im Angebot. |
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Fischers Fritz' beliebteste frische Fische
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Frischer Fisch: Zubereitungsarten
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Fischers Fritz: Bald ausgefischt? Gemäss Bundesamt für Umwelt deckt der Fischfang in den Schweizer Seen und Flüssen nur etwa 6 Prozent des Fischkonsums in der Schweiz ab. Rund 48'000 Tonnen werden importiert. Das Angebot von frischem und tiefgekühltem Fisch nimmt ständig zu. Gemäss WWF sind bereits 75 Prozent der Bestände in den Weltmeeren überfischt oder von Überfischung bedroht. Zudem kann Fisch mit Schwermetallen belastet sein, vor allem mit Quecksilber, Arsen, Blei und Kadmium. Der WWF empfiehlt deshalb den Konsumentinnen und Konsumenten, beim Fischkauf auf Folgendes zu achten:
Im «Fisch-Einkaufsführer» des WWF kann man überprüfen, welchen Fisch man mit gutem Gewissen geniessen kann: www.wwf.ch/de/tun/tipps_fur_den_alltag/essenund |
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Auch Süsswasserfische sind gesund Fettreiche Meerfische wie Lachs, Hering oder Makrele werden von gesundheitsbewussten Konsumentinnen und Konsumenten oft bevorzugt, weil sie als Lieferanten der wertvollen Omega-3-Fettsäuren bekannt sind. Diese können Herzerkrankungen vorbeugen, haben einen günstigen Einfluss auf die Blutfette und verbessern die Fliesseigenschaften des Blutes. Dabei wird vergessen, dass die mit dem Lachs nahe verwandten, einheimischen Forellenarten ähnlich gute Lieferantinnen des gesunden Fischöls sind. Zudem sind sie bedeutend weniger schadstoffbelastet als Meerfische. Fisch enthält hochwertiges und leicht verdauliches Eiweiss. Eine Fischmahlzeit versorgt uns mit einem Grossteil der lebensnotwendigen Aminosäuren (Eiweissbausteinen), die wir benötigen, um wichtige Lebensfunktionen aufrechtzuerhalten sowie unsere Körpersubstanz laufend zu erneuern und aufzubauen. Zudem enthält Fisch wertvolle Vitamine wie A, D und B12 sowie die Mineralstoffe Phosphor, Eisen und Selen. Man sollte die gesunde Wirkung von Fisch jedoch nicht durch eine fette Zubereitung zunichte machen. Neue Studien belegen, dass der herzschonende Einfluss der Omega-3-Fettsäuren durch das Frittieren verloren geht. Gebratener, im Dampf gegarter oder pochierter Fisch ist deshalb gesünder als frittierter. Gesundheitstipp: Marlène Gautschi, Ernährungsberaterin |
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