Dörrfrüchte – mit oder ohne Schwefel?

Dörrfrüchte – mit oder ohne Schwefel?

Bei der Herstellung von Dörrfrüchten wird Schwefel eingesetzt, um das Obst vor Oxidation und so vor einer Braunverfärbung zu schützen. Auch Mikroorganismen können sich dadurch nicht vermehren. Ungeschwefelte Dörrfrüchte mögen etwas weniger appetitlich aussehen, doch sie sind genauso haltbar wie die geschwefelten. Leider kann die Schwefelung bei empfindlichen Menschen aber auch zu Kopfschmerzen, Übelkeit und Magenprobleme führen. Da hilft nur eines: Ungeschwefelte Dörrfrüchte wählen! Im Handel sind sie als Bio-Trockenfrüchte erhältlich. Coop gibt auf der Verpackung den Hinweis «Allergiker-Info, Enthält: Sulfit». Schwefel verbirgt sich auch hinter den E-Nummern E220–227.