Takahiras erste Rösti

Takahiras erste Rösti

Takahira, Chefkoch eines japanischen Tepanyaki Restaurants in Zürich, kocht seine erste Rösti – auf seine ganz eigene Art. Und für alle Sushi-Fans gibt es noch einen überraschenden Gruss aus der Küche.

Takahiras Rösti zum Nachkochen

Takahiras Rösti zum Nachkochen

Wo die Urrösti gebraten wurde, ist nicht bekannt. Heute hat fast jeder Kanton seine eigene Variation. Und dank Takahira hat nun auch Japan eine ureigenen Rösti-Kreation.

Vor- und zubereiten: ca. 50 Min.
vegetarisch

Und so wirds gemacht:

  • Gschwellti ungeschält durch das Sieb des Rösti-Blitz drücken und bei Bedarf in eine Schüssel geben.
  • Bratbutter in einer Bratpfanne (oder auf einem Tepanyaki-Feld) heiss werden lassen.
  • 1 Zwiebel, im Zwiebel-Schneider «Speedy» gehackt, in der Bratbutter andämpfen.
  • Kartoffeln beigeben und unter gelegentlichem Wenden ca. 5 Minuten anbraten.
  • Rösti mithilfe einer Bratschaufel zu einem Kuchen formen, nicht mehr bewegen.
  • Rösti offen bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten weiter braten.
  • Einen flachen Teller auf die Pfanne legen, Rösti auf den Teller stürzen.
  • Wenig Bratbutter in die Pfanne geben und die Rösti zurück in die Pfanne gleiten lassen.
  • Offen ca. 15 Minuten fertig braten.

Für Takahiras Rösti-Rolls:

  • Ein wenig Kartoffelmasse zur Seite legen und separat anbraten.
  • Die beidseitig angebratene Kartoffelmasse platt drücken, feine Gurkenstreifen darauf legen und wie ein Sushi einrollen.

Tipps:

  • 100 g Speckwürfeli langsam knusprig braten, Kartoffeln beigeben, Rösti fertig zubereiten wie oben.
  • Rösti mit einen Spiegelei servieren.