Das neue Guetzlibuch

Die süssen Kleinen versetzen uns immer wieder in Verzückung. In der Weihnachtszeit haben sie ihren Stammplatz, doch auch unter dem Jahr liebt man sie, die selbst gebackenen Guetzli. Ein Amaretti zum Kaffee, Glarner Täschli, schön verpackt als kleines Geschenk, oder Zimtsterne, um sich auf den Advent einzustimmen: Guetzli sind immer willkommen.

Süss wie in Schlaraffia

Süss wie in Schlaraffia
Spitzbuben werden nicht nur zur Weihnachtszeit gerne genascht.
(Rezept: siehe unten, Service für Sie.)

Mailänderli, Spitzbuben, Brunsli, Haselnuss-Makrönli: Sie schmecken Gross und Kein, die klassischen Weihnachtsguetzli. Raffinierte Variationen  der gängigen Sorten bringen auf einfache Weise Abwechslung in die Guetzlidose.

Dazu einfallsreiche, schnelle Rezepte, wenn mal wenig Zeit zum Backen bleibt. Wer bis jetzt noch kein Liebhaber von Vollkornguetzli ist, wird es mit diesen bald werden. Den beliebten Schoggi-Guetzli haben wir ein ganzes Kapitel gewidmet: Brownies, Whities, Florentiner, Truffes - hier gilt ganz besonders: klein, aber oho!

In Hülle und Fülle

In Hülle und Fülle
Diverse Guetzlisorten, liebevoll verpackt, erfreuen Grosi und Gotti.

Selbst gebackene Guetzli haben es verdient, hübscht verpackt zu werden, beispielsweise in einer dekorativen Kartonschachtel oder in einer bunt bemalten Konservendose.

Die kleine Backschule liefert Informationen zu den Zutaten, Tipps zur Teigherstellung und rund ums Backen, Verzieren und Aufbewahren. Da gelingt einfach alles.

Rezept

Aufgetischt
Zum Anknabbern süss: Spitzbuben.