Star der Saison: Bärlauch

Star der Saison: Bärlauch

Bärlauch ist eine wilde Lauchart und mit dem Knoblauch verwandt, deshalb lässt er sich als Knoblauchersatz verwenden und passt zu allem, wozu auch Knoblauch passen würde.
 

Enthält viel Allicin, das antibiotisch wirkt, fördert die Verdauung, lindert Blähungen, hat eine gefässerweiternde Wirkung.
 

Fein geschnitten in Salaten, in Joghurtsaucen zu Gschwellti. In warmen Gerichten wie Risotto, Kartoffelstock oder Suppen erst am Schluss daruntermischen, denn die Hitze mindert sein Aroma.


Lässt sich praktisch tiefkühlen: fein gehackt in Eiswürfelbehältern, aber auch als ganze Blätter in Tiefkühlbeuteln, so halten sie ca. 3 Monate.


Wächst ab März bis Mai auf kalkarmem Laubwaldboden, anfeuchten, schattigen Standorten. Blätter vor dem Blühen pflücken.


Achtung: Nicht mit den giftigen Blättern von Maiglöckchen verwechseln. Als Test Blätter zwischen den Fingern verreiben. Nur Bärlauchblätter duften dann nach Knoblauch.