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MagazinDossiersGesunde Riegel - selbst gemacht

Gesunde Riegel - selbst gemacht

Getreideriegel sind eine praktische Zwischenverpflegung! Nicht nur Sportlerinnen und Sportler schätzen den knusprigen Kick zwischendurch. Auch zu Hause, im Büro und in der Schule oder unterwegs greift man gerne zu dem bewährten Energiespender - am liebsten, wenn er selbst gemacht ist.

Wissen, was drin ist

Bei selbst gemachten Riegeln bestimmt man die Zutaten selber.

Wissen, was drin ist

Die Versuchung am Kiosk ist gross, die Auswahl an Riegeln ist überwältigend. Viele Markenriegel werden als «leicht» bezeichnet und locken mit Getreide, Früchten und Nüssen auf der Verpackung. Wenn man die klein gedruckten Inhaltsstoffe aber genau studiert, findet man fast überall sehr viel Zucker, gesättigte Fettsäuren und künstliche Zusätze.

Wissen, was drin ist, ist gerade bei Lebensmitteln wichtig, die aus einer Mischung von Zutaten bestehen. Nicht zuletzt können Allergikerinnen und Allergiker gesundheitlich bedenkliche Überraschungen erleben, wenn sie sich über die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe nicht genau informieren. Am besten fährt man deshalb, wenn man seinen Lieblingsriegel nach Lust und Laune selber herstellt.

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Anzahl

Riegelform «Vital» - so gehts!

Zutaten vermengen. Zutaten vermengen.
In die Form streichen. In die Form streichen.
16 Riegel im Ofen backen. 16 Riegel im Ofen backen.
Sorgfältig herausdrücken. Sorgfältig herausdrücken.
Zucker und Fett: Ja, aber ...

Die Studentenriegel werden mit Honig und Rohzucker gesüsst.

Zucker und Fett: Ja, aber ...

Ein Getreideriegel - der Name sagt es - ist ein kompaktes, knuspriges Stängeli aus verschiedenen Getreidesorten, mit oder ohne Schokoladeüberzug, dazu schön süss - manchmal zu süss. Aber auch wenn man Riegel selbst zubereitet, kommt man um Zucker und Fett nicht herum:
 

  • Zucker hält den Riegel in Form: Er caramelisiert beim Backen, hält so die Inhaltsstoffe zusammen und macht ihn knusprig.
  • Fett sorgt dafür, dass uns der Riegel schmeckt, denn Fett ist der Geschmacksträger schlechthin. Reduziert man den Fettgehalt zu sehr, wird der Riegel zu hart.


Bei selbst gebackenen Riegeln gilt für Zucker und Fett die Devise: so viel wie nötig - so wenig wie möglich. Statt Feinkristallzucker bieten sich Honig, Birnendicksaft (Birnell) und Rohzucker als geschmacklich reizvolle Alternativen an. Reine Butter hat ein optimales Verhältnis zwischen Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren; Sonnenblumenöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren und gesünder als das in gekauften Riegeln oft verwendete Palmöl.

Energie - immer griffbereit!

Selbst gemachte Riegel lassen sich prima ins Büro, in die Schule oder auf die Wanderung mitnehmen.

Energie - immer griffbereit!

Es gibt im Alltag tausend und eine Gelegenheit, einen selbst gebackenen Getreideriegel zu naschen. Mit ca. 100 bis 170 kcal pro Stück (je nach Rezept) und der ausgewogenen Zusammensetzung von Fett und Kohlenhydraten liefern sie rasch viel Energie: zur Unterstützung bei einer langen Prüfung in der Schule, nach der Gartenarbeit, auf dem ausgedehnten Spaziergang oder einfach zwischen zwei Mahlzeiten. Die Riegel sind kleine Genuss-Kraftwerke und sollten die tägliche, ausgewogene Ernährung lediglich ergänzen.

Klein und handlich, wie sie sind, kann man die feinen Riegel krümelsicher und platzsparend verpackt überallhin mitnehmen - auch als Mitbringsel statt Blumen zu einer Einladung.

Text: Gina Graber
4. Januar 2016

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Anzahl
Betty Bossi Gesundheitstipp

Wer viel Gemüse und Früchte isst, darf sich zwischendurch auch einen Energieriegel gönnen.

Betty Bossi Gesundheitstipp

Für alle Aufgaben in unserem Körper braucht es neben Eiweiss, Fett und Kohlenhydraten noch weitere Nährstoffe, obwohl diese keine Kalorien enthalten: Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe. Gesund und ausgewogen essen heisst, dem Körper möglichst solche Nahrungsmittel zur Verfügung zu stellen, die diese lebenswichtigen Inhaltstoffe in einem hohen Masse aufweisen, sodass der tägliche Bedarf gedeckt ist. Unter diesen Voraussetzungen schadet auch ab und zu der Griff zu etwas «Ungesundem» nicht.

Tipp: Marlène Gautschi, Ernährungsberaterin

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