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MagazinThemenweltenGesund & vitalSalate: den Sommer im Mund

Salate: den Sommer im Mund

Salate sind frische Blattsalate, aber auch solche, die aus verschiedenen Gemüsen zubereitet werden, beispielsweise eine Kombination von Broccoli-Mais-Champignon. Nicht zuletzt zählen auch Kombinationen aus stärkehaltigen Lebensmitteln, wie beispielsweise der Peperoni-Hörnli-Salat, zu den leckeren Salaten. Mit etwas Kreativität und feinen Dressings lassen sich viele vorzügliche Salate kreieren.

Blattsalate
Blattsalate

Was gibt es doch für feine Blattsalate: Kopfsalat, Friseé, Eisberg, Endivie, Radicchio, Chicorée und Nüssler, dem die Meisten Nüsslisalat sagen. Auch zarte Spinatblätter und Rucola schmecken gut als Salat Und: Alle Blattsalate sind gute Vitamin- und Mineralstofflieferanten.
Blattsalate enthalten viel Wasser und sind deshalb sehr kalorienarm. Eine Portion Kopfsalat von 120 Gramm liefert gerade mal 17 Kalorien. Der Vitamin- und Mineralstoffgehalt ist im Vergleich zu Gemüse im Durchschnitt etwas geringer, aber die Blattsalate enthalten viele Nahrungsfasern, Calcium, etwas Eisen und Zink sowie diverse Vitamine. Mit einer Portion Kopfsalat nimmt man beispielsweise acht Mal mehr Betacarotin auf, als mit einer Portion Zucchetti oder Rosenkohl. Betacarotin senkt das Risiko eines Schlaganfalls oder Herzinfarkts. Dafür müssen allerdings auch die dunkelgrünen Blattteile des Kopfsalats mitgegessen werden, denn die äusseren Blätter enthalten bis zu vier Mal mehr vom grünfarbigen Carotinoid «Luthein» als die Inneren.

Die 120-Gramm-Bilanz
Die 120-Gramm-Bilanz

Blattsalate sind oft sehr voluminös. Um eine Portion von 120 Gramm zu essen, muss je nach Salatsorte eine grosse Salatschüssel voll Salat verspiesen werden. Wer keine Lust auf eine grosse Menge Blattsalat hat, kommt mit ein paar Gurkenstückchen, geraspelten Rüebli oder einigen Cocktailtomaten auf die gewünschte Menge. Erhält man in der Kantine als Beilage eine kleine Schüssel Blattsalat, zählt diese aufgrund des zu geringen Gewichts selten als ganze Portion. Mit Hilfe eines Zuschlags von gekochtem Gemüse erreicht man die «5 am Tag»-Portion von 120 Gramm aber locker.

Gemüsesalate
Gemüsesalate

Beim Thema Salat dürfen die Gemüsesalate nicht vergessen gehen. Rüeblisalat, Gurken- und Tomatensalat sind sehr bekannt und beliebt. Zur Auswahl stehen aber auch Krautsalat, Peperonisalat, Rettichsalat, Rotkrautsalat, Bohnensalat. Aus nahezu allen Gemüsesorten lassen sich knackige Salate zaubern. Manche Salat gewinnen an Geschmack, indem sie mit anderen Gemüsesorten oder Früchten zusammengefügt werden: Fenchelsalat schmeckt besonders fein zusammen mit Nektarinen- oder Apfelstückchen, Selleriesalat bildet mit Melonenstückchen einen fruchtigen Genuss.

Mit Gemüsesalaten erreicht man sehr schnell eine Portion von 120 Gramm, und bei den meisten Gemüsesalaten deckt man die empfohlene Portion an Rohkost gleich mit ab. Bei Rohkost bleiben mehr Vitamine erhalten als beim gekochten Gemüse.

Stärkehaltige Salate
Stärkehaltige Salate

Stärkehaltige Salate wie Pasta- oder Kartoffelsalat zählen bei «5 am Tag» nicht mit dazu, stellen aber je nach Mahlzeit eine willkommene Ergänzung dar. Bei vielen Salaten kann man problemlos Gemüse untermischen und einen Beitrag für seine persönliche «5 am Tag» Bilanz leisten. In einen Pastasalat passen beispielsweise Erbsen, Mais und Champignons, ein Couscoussalat lässt sich gut mit Gurkenstückchen, Paprikawürfel und Frühlingszwiebeln ergänzen. In die Kategorie der stärkehaltigen Salate fällt auch ein Quinoasalat, der mit Spargeln, Broccoli oder angebratenen Auberginen hervorragend schmeckt. Und auch der Reissalat, der viele Tomatenwürfel, Ananasstücke oder Bohnen verträgt. «5 am Tag» macht das Essen nicht nur gesünder, sondern auch bunter.

Fünf Portionen, jeden Tag
Fünf Portionen, jeden Tag

«5 am Tag» unterstützt Sie dabei, gesund zu bleiben und zeigt Ihnen, wie Sie Ihren Gemüse- und Früchtekonsum abwechslungsreich und mit viel Genuss steigern können.

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